Solidarische Landwirtschaft · Uttenhofen
Der Bimeshof baut biologisch an – und ihr erntet direkt mit. Kein Supermarkt, keine Transportstrecke, kein Verpackungsmüll.
Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) verbindet Verbraucher direkt mit dem Hof. Die Mitglieder finanzieren gemeinsam die Saison – und teilen dann die Ernte.
Die Betriebskosten werden auf alle Mitglieder verteilt. Katja kann langfristig planen – unabhängig von Ernteschwankungen oder Marktpreisen.
Ihr erntet selbst, genau dann, wenn das Gemüse reif ist – nicht nach Transportzeiten optimiert. Die Möhre landet direkt aus dem Boden in eure Tasche.
Ihr wisst, wer euer Essen anbaut. Regelmäßige Mitmachtage geben Einblick in die Hofarbeit – freiwillig, aber herzlich willkommen.
Biologischer Anbau, kurze Wege, keine Überproduktion – das ist strukturell eingebaut, nicht nachträglich vermarktet.
Am Bimeshof leben Hühner und Hähne zusammen in weitläufigen Freigehegen – ein Leben lang, ohne je geschlachtet zu werden. Wenn sie legen, können Mitglieder frische Eier dazukaufen. Im Winter legen sie kaum – und das ist so in Ordnung.
Die Zahl der Mitgliedschaften ist begrenzt – damit der Hof das leisten kann, was er verspricht.
Jetzt anfragen →Von Winterpostelein aus dem Gewächshaus bis zu Tomaten, Melonen und Physalis im Herbst – das Angebot deckt das ganze Jahr ab.
| Gemüse · Kraut | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
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Was tun mit Gurken, Wildkräutern oder Tomaten? Hier sammeln wir Rezepte rund um das, was gerade auf dem Hof wächst. Mehr kommen laufend dazu.
Sommer · Gewächshaus
Schlangengurke in Streifen, Radieschen, Dill – angerichtet mit einem frischen Joghurt-Dressing und bunten Kapuzinerkresse-Blüten.
Frühling · Wildkräuter
Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Schnittzwiebel – was auf dem Hof wächst, landet im Topf. Eine der ältesten Küchen Mitteleuropas.
„Der Natur verpflichtet." — Katja Herzinger, Betreiberin des Bimeshofs
Der Bimeshof in Uttenhofen wird von Katja Herzinger betrieben. Was als persönliche Überzeugung begann, ist heute eine lebendige Gemeinschaft: Mitglieder aus der Region ernten gemeinsam frisches, biologisch angebautes Gemüse.
Das Angebot reicht von Winterkohl und Lagergemüse bis zu sommerlichen Tomaten, Auberginen, Weintrauben und Physalis. Im Gewächshaus wächst das ganze Jahr über etwas. Der Hof arbeitet ohne chemischen Pflanzenschutz und ohne Kunstdünger – nicht weil es ein Zertifikat verlangt, sondern weil es Überzeugung ist.
Zum Hof gehören auch Hühner und Hähne, die in großen Freigehegen ihr Leben verbringen. Kein Tier wird geschlachtet, wenn es weniger Eier legt – sie leben einfach weiter. Die Eier, die anfallen, können Mitglieder saisonal dazukaufen.
Burgbergweg 3
85276 Pfaffenhofen an der Ilm
Dienstag, Freitag & Samstag – oder auf Anfrage